Jetzt Bedingungsloses Grundeinkommen gewinnen!

Die Plattform Mein Grundeinkommen sammelt per Crowdfunding Geld und verlost immer, wenn 12.000 Euro zusammenkommen, das Geld als bedingungsloses Grundeinkommen: Ein Jahr lang monatlich 1.000 Euroohne Bedingungen – für alle.
Die Verlosungen finden monatlich statt und es werden pro Monat immer mehrere Grundeinkommen verlost.

meingrundeinkommen

Was ist Bedingungsloses Grundeinkommen?

Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens ist, dass alle Menschen in einem Land von Geburt an bis zum Tod jeden Monat vom Staat so viel Geld erhalten, wie sie zum Leben benötigen. Das alles als Grundrecht, ohne dass sie dafür etwas tun müssen und ohne dass es ihnen gestrichen werden kann, eben bedingungslos.

Wie funktioniert die Verlosung auf Mein Grundeinkommen?

Um an der Verlosung auf Mein Grundeinkommen teilnehmen zu können, muss man sich registrieren und sich dafür eintragen, an der Verlosung teilzunehmen. Man nimmt damit nicht automatisch an den folgenden monatlichen Verlosungen teil, sondern muss sich manuell für jede Verlosung eintragen. Man kann auch für die Verlosungen spenden und darüber die Möglichkeit erhalten, automatisch für folgende Verlosungen eingetragen zu werden.
Man hat zudem die Möglichkeit, Familienangehörige wie Kinder einzutragen, die zusätzlicher an der Verlosung teilnehmen und gewinnen können. Ebenso kann man Freunde einladen, an der Verlosung teilzunehmen. Das Positive daran – gewinnt einer der Freunde, gewinnt man selbst auch!

Ist ein Grundeinkommen finanzierbar?

Wenn ca. 83 Millionen Menschen in Deutschland ein Grundeinkommen von z.B. 1.000 Euro im Monat erhalten, kostet das knapp eine Billion Euro im Jahr, das entspricht dem dreifachen des Bundeshaushalts. Ist damit ein Grundeinkommen also nicht finanzierbar? Keineswegs, denn diese häufig aufgestellte Rechnung ist falsch.

Zuerst einmal gibt es dieses eine Grundeinkommenskonzept nicht, sondern Dutzende Finanzierungsmodelle. Sie alle haben dabei gemeinsam: Am Monatsanfang bekommt jeder Mensch einen festen Betrag aufs Konto, trägt aber gleichzeitig nach seinen Möglichkeiten durch Steuern zur Finanzierung dieses Betrages bei. Die Differenz aus Grundeinkommen und Steuerlast entscheidet, ob jemand in einer Gesellschaft mit Grundeinkommen unterm Strich mehr oder weniger Geld in der Tasche hat.

Je nach Finanzierungsmodell haben Menschen mit geringen Einkommen mehr Geld zur Verfügung, die sogenannte Mittelschicht etwa gleich viel und die Reichsten etwas weniger als zuvor. Die meisten Menschen haben heute schon eine Art Grundeinkommen: So beträgt Hartz IV plus Krankenkassenbeitrag und Mietkostenübernahme auch etwa 1.000 Euro – ist aber nicht bedingungslos, sondern sorgt in der Regel für Demotivation, Existenzangst und Misstrauen. Besserverdienende erhalten ebenfalls bereits eine Art Grundeinkommen in Form des Einkommenssteuerfreibetrages, also dem unteren Teil des Einkommens, der nicht versteuert werden muss.

Das Grundeinkommen ist im Wesentlichen eine Steuerreform, die diesen Freibetrag durch die Ausschüttung desselben Geldes am Monatsanfang ersetzt. Weder dem Staat noch den Bürger*innen entstehen Mehrkosten, aber durch die Vorauszahlung entstehen neues Vertrauen, Sicherheit und Handlungsspielräume. Das Geld ist schon da, es wirkt nur nicht so gut.

Steigen mit Grundeinkommen Preise und Inflation?

Die Vorstellung, dass für ein Grundeinkommen zusätzliches Geld im Finanzsystem nötig wird, ist falsch, denn die gesamte Geldmenge bleibt gleich, sie wird lediglich innerhalb des Systems anders verteilt. Daher gibt es auch keine steigende Inflation.

Preisverschiebungen hingegen könnte es mit einem Grundeinkommen tatsächlich geben: Von Menschen hergestellte Waren etwa könnten im Vergleich zu maschinell produzierten im Preis steigen. Vor allem solche Waren und Dienstleistungen, an deren Produktion Menschen nur noch gegen angemessene Entlohnung beteiligt sein möchten, könnten teurer werden.

Man kann das als eine „Normalisierung der Preise“ für Waren und Dienstleistungen sehen. Warum verdienen Altenpfleger*innen, Kindergärtner*innen oder Lehrer*innen heute so viel weniger als Banker*innen? In einer Gesellschaft mit Grundeinkommen hätten alle Arbeitnehmer eine gerechte Verhandlungsbasis auf einem Arbeitsmarkt, auf dem sich Angebot und Nachfrage auf Augenhöhe gegenüberstehen.

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